Sonntag, 3. Oktober 2010

Was kann man eigentlich alles aufstellen?

Die schnelle Antwort lautet: Alles. Sehr schön: Drehbuchaufstellungen. Neulich mal bei meiner (übrigens sehr netten Kollegin) Karin Pilot reingeschaut. Das ist richtig aufregend, in "fiktive" Charaktere zu schlüpfen und dem Autoren mitzuteilen, was man fühlt, welche Rolle man annehmen mag und welche nicht. Immer wieder lustig ist es, das Unternehmen aufzustellen, in dem man sein tägliches Brot verdient. Erst letzte Woche hatten wir das Thema hier. Das Kernproblem: Der Eigentümer hatte nicht einen Furz Interesse daran, Verantwortung für seine Firma zu unternehmen. Na, das muss doch schief gehen. Und natürlich stellt immer gerne Beziehungen auf. Spannend daran: Man denkt ja immer genau zu wissen, woran es hapert. Und da kämpft man sich Monate und Jahre eins zurecht und erfährt dann in einer Aufstellung, dass man die ganze Zeit das Schicksal seines Großvaters gelebt hat

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